Der Human Detector ist ein speziell für den Einsatz in Museen und privaten Sammlungen entwickeltes elektronisches Sicherungssystem. Es kann im Einzelbetrieb (Stand-Alone) oder vernetzt mit der HumanDetector Alarmzentrale betrieben werden. Im vernetzten Betrieb kann die Alarmzentrale Überwachungskameras, Videorecorder und Personenrufanlagen steuern. Eine Fernüberwachung per Smartphone oder Internet-PC ist möglich.
Kapazitiver Oberflächensensor
Der Oberflächensensor erkennt Berührungen an metallischen Gegenständen und Flächen. Auch die leichtesten Berührungen durch Personen werden zuverlässig erkannt. Je nach eingestellter Empfindlichkeit wird eine Annäherung an die Oberfläche eines Objektes schon vor der eigentlichen Berührung bemerkt. So werden Bilder, Statuen und Skulpturen, aber auch technische Gegenstände wirkungsvoll geschützt.
Seismischer Oberflächensensor
Der Sensor misst kleinste Erschütterungen am bewachten Objekt. Sie treten unter anderem auf, wenn Vitrinen geöffnet oder Teile des bewachten Objektes demontiert werden. Der Human Detector ist mit zwei unabhängig arbeitenden seismischen Sensoren ausgestattet. So werden selbst kleine Schwingungen zuverlässig erkannt.
Radarsensor (optional)
Der Radarsensor überwacht den Bereich um das Exponat. Großräumige Exponate werden so gesichert. Der Radarsensor befindet sich in einem eigenen Gehäuse und wird per Kabel mit dem Human Detector verbunden.
Externer Sensoranschluss
Zusätzliche Alarmsensoren können an den Human Detector angeschlossen werden. Erweiterungen mit Rauchmeldern, Türkontakten, Druckmeldern, Bewegungsmeldern oder anderen Sensoren sind damit möglich.